Einführung
Als Kind hatte ich eine Märklin-Eisenbahnanlage im Format 2x1m, auf der Züge ihre Runden drehten. Nach vielen Jahren ohne Eisenbahn (der Computer war halt doch interessanter) entflammte Anfang 2006 wieder das Interesse. Zuerst wollte ich wieder auf den Märklin-Zug aufspringen, doch wurde meine Euphorie schnell gebremst. Die hohen Kosten, der Platzbedarf und andere Faktoren ließen mich nach Alternativen umschauen. Der Ausweg kam durch die Beschäftigung mit dem Vorbild USA. Aufgrund der Fertigung in China sind Lokomotiven, Rollmaterial und Gleise deutlich günstiger, und die Wahl des Maßstabs N löst das Platzproblem zumindest teilweise.

Danach ging es auf Vorbildsuche. Schnell war klar, dass es die Burlington Northern im Nordwesten der USA sein sollte, denn dort habe ich drei Monate verbracht. Am Liebsten in den frühren 70ern, denn das ermöglicht einen Mix von Lokomotiven und vor allem Waggons in den Farbschemen der BN und ihrer Vorgängergesellschaften. Auch eine geeignete Strecke fand sich schnell - die Linie von Wenatchee nach Oroville, eine Nebenstrecke mit Potential für abwechslungsreichen Betrieb.

Neben dem amerikanischen Vorbild habe ich auch viel Zeit dem Studium dem Betrieb auf amerikanischen Modellbahnanlagen gewidmet, der sich sehr am Vorbild orientiert. Zusammenfassend haben sich folgende Gegebenheiten herauskristallisiert:
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Links, Literatur
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