Anlagenideen Deutschland
Nagoldtalbahn
Vorbild: Die Nagoldtalbahn verbindet Pforzheim mit Horb. Der Teil zwischen Calw und Horb gehört dabei eigentlich zur Württembergischen Schwarzwaldbahn (Stuttgart-Horb). Auf dieser ist heutzutage bis Weil der Stadt S-Bahn-Betrieb, die Strecke zwischen Weil der Stadt und Calw wird seit 1988 nicht mehr benützt, aber nie offiziell stillgelegt. Personenverkehr gibt es bereits seit 1983 nicht mehr. Die ursprünglich für wichtig erachtete Württembergische Schwarzwaldbahn (die Strecke inkl. Tunnels und Brücken wurde f&uumk;r zweigleisigen Ausbau vorbereitet) verlor nach der Fertigstellung der Gäubahn schnell an Bedeutung. Auch die Nagoldtalbahn war immer eine Nebenbahn von nur regionaler Bedeutung, die sich durchs schmale Nagoldtal schlängelt
Betriebsmöglichkeiten: Personen- und Güterverkehr auf einer Nebenbahn. Am interessantesten ist am Ehesten die Gegend rund um Calw mit dem Abzweig der württembergischen Schwarzwaldbahn. Die Anlage sollte viel Landschaft bei eher geringer Gleis- und Verkehrsdichte zeigen.
Anlagentyp und -größe: Mittel, z.B. an der Wand entlang.
Maßstab: H0 oder N.
Zeitraum: 1950-1990. In dieser Zeit wurde die Strecke Calw-Weil der Stadt noch im Einsatz und fand Güterverkehr statt.
Rollmaterial:Bis 1973 Dampfloks (38, 50, 78), ab den 60ern Dieselloks (V100, später auch 215 und 218). 1988 wurde der Personenverkehr durch 628er übernommen, im neuen Jahrtausend dann durch RegioShuttle RS-1.
Steuerung: Digital
Links:
Württembergische Schwarzwaldbahn, die Bahnlinie von Calw nach Stuttgart
Württembergische Schwarzwaldbahn, mit u.a. Informationen zu eingesetzten Fahrzeugen
Bahnhof Hochdorf, Informationen über die Eisenbahn im Nordschwarzwald
Pazifiks in Epoche I
Vorbild: Grenzland zwischen Baden und Württemberg Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Südwesten war (wie so oft...) Vorreiter und baute mehrere schöne Dampflokomotiven der Achsfolge 2C1 (Pazifik). Besonders hervorzuheben sind dabei die württembergische C (bekannt als "schöne Württembergerin"), die als leistungsfähigste deutsche Pazifik geltende badische IVh, und die bayrische S3/6. Diese Anlagenidee soll zumindest zwei dieser Lokomotiven auf einer Anlage präsentieren - auch wenn sich C und IVh in der Realität wohl nie begegnet sind, bei C und S3/6 bin ich mir nicht sicher.
Betriebsmöglichkeiten: Passagier- und Güterverkehr. Der Schwerpunkt liegt auf den schönen Länderbahn-Pazifiks, dementsprechend bieten sich Paradestrecken und ein Bahnhof an, an dem die Passagiere zwischen badischem und württembergischem Zug wechseln. Wer die S3/6 bevorzugt, kann das Treffen natürlich auch an die Grenze zwischen Württemberg und Bayern verlegen.
Anlagentyp und -größe: Mittel, z.B. an der Wand entlang.
Maßstab: H0.
Zeitraum: 1900-1920.
Rollmaterial: Die württembergische C gab es von Märklin/Trix, sollte aber umlackiert werden, um die Glanzblechverkleidung des Kessels zu imitieren. Die IVh gibt es von Liliput, die S3/6 von verschiedenen Herstellern. Dazu bieten sich weitere Länderbahnlokomotiven an, so hat Brawa einiges im Angebot, auch an Wagen. Allerdings ist die häufig gebrauchte grüne Lackierung für württembergische Lokomotiven nicht verbürgt.
Steuerung: Digital.
Links:
Württembergische Staatsbahnen, u.a. ein sehr interessanter Artikel zum Thema Farbgebung bei den K.W.St.E.
Von Feuerberg nach Dieseldorf
Vorbild: Keines. Dargestellt werden soll eine Nebenbahn auf einer überschaubaren Anlage.
Betriebsmöglichkeiten: Die Gleise bilden ein U, an dessen Enden die Bahnhöfe Feuerberg und Dieseldorf liegen. Die beiden Schenkel werden durch einen Hügel optisch getrennt. Feuerberg beheimatet Dampflokomotiven, in Dieseldorf ist schon Dieseltraktion angesagt. Zwischen den beiden Bahnhöfen herrscht ein reger Personen- und Güterverkehr, auch Anschlüsse an beiden Orten müssen bedient werden. In der Mitte der Strecke liegt weiterhin der Haltepunkt Mittelbach, der durch sein Ausweichgleis auch Zugbegegnungen möglich macht.
Anlagentyp und -größe: Insel, etwa 2,40x0,60m in N oder 4,00x1,00m in H0. In der hier angedachten Variante ohne Anschluss an die große;e weite Welt ist kein Schattenbahnhof oder Fiddleyard erforderlich, es könnte jedoch wünschenswert sein, einen der Bahnhöfe zum Durchgangs- oder Spitzkehrenbahnhof zu machen, um auch Wagen mit der große;en weiten Welt austauschen zu können.
Maßstab: H0 oder N, gerade N bietet sich aufgrund des geringen Platzbedarfs an.
Zeitraum: 1965-1975.
Rollmaterial: In Feuerberg sind eine Güterzug- und eine Personenzuglokomotive untergebracht. Aufgrund der kurzen Züge und des Fehlens einer Drehscheibe kommen nur Tenderlokomotiven in Frage. Welche konkret, hägt von persönlichen Vorlieben und der Region, in der man die Anlage ansiedelt, ab. Ich würde mich für eine 64 und eine 86 entscheiden, der Personenzug besteht aus Donnerbüchsen.
Dieseldorf hat eine V100 für den Güterverkehr, der Personenverkehr wird durch einen Schienenbus abgewickelt. Für Verschiebearbeiten im Bahnhof (der etwas größer ist als der von Feuerberg) werden von einer Köf II erledigt.
Steuerung: Digital. Sinnvoll sind zwei Handregler - einer für Feuerberg, einer für Dieseldorf. Die Anlage ist für zwei Lokführer geeignet. Entweder werden bei Mittelbach die Züge an den anderen Lokf&uum;hrer übergeben, oder jeder folgt seinem Zug (ausreichend langes Kabel vorausgesetzt) über die ganze Anlage.
Kopfbahnhof Mitte der 60er
Vorbild: Kein bestimmtes. Dargestellt werden soll ein mittelgroßer Kopfbahnhof, Endpunkt einer zweigleisigen elektrifizierten Hauptstrecke, sowie jeweils einer nicht elektrifizierten eingleisigen Haupt- und Nebenstrecke.
Betriebsmöglichkeiten: Der Kopfbahnhof mit angeschlossenem Güterbahnhof und evtl. Betriebswerk ermöglicht umfangreiche Rangierarbeiten.
Anlagentyp und -größe: Mittel, an der Wand oder L. Was dargestellt werden kann hängt vom verfügbaren Platz ab, wünschenswert wäre natürlich ein Betriebswerk und etwas Strecke.
Maßstab: H0 oder N.
Zeitraum: Um 1965.
Rollmaterial: Der gewählte Zeitraum ermöglicht den Einsatz praktisch aller Lokomotiven der Epoche III: Dampf (01, 03, 23, 38, 44, 50, 64, 86...), Diesel (V100, V160, V200) und Elektro (E03, E10, E40, E41, E44, E94).
Steuerung: Digital.
Hauptstrecke Ende der 70er
Vorbild: Kein bestimmtes. Dargestellt werden soll eine zweigleisige Hauptstrecke Ende der 70er. Denkbar wäre die Kombination mit einem Bahnhof (sie oben) und evtl. Verlegung des Zeitraums auf um 1970.
Betriebsmöglichkeiten: Der Schwerpunkt liegt auf dem Fahren vorbildgetreuer langer Züge. Für mehr Abwechlsung wäre z.B. ein Nachschubbetrieb an einer Steigung (siehe Geislinger Steige) möglich, oder das Abzweigen einer Nebenstrecke mit entsprechendem Bahnhof und Rangierarbeiten.
Anlagentyp und -größe: Mittel, an der Wand lang. Bei Kombination mit größerem Bahnhof wird die Anlage größer und wäre bis zur Walk-In-Anlage erweiterbar.
Maßstab: H0 oder N.
Zeitraum: Ende der 1970er, je nach persönlichen Vorlieben aber auch früher oder später.
Rollmaterial: Der gewählte Zeitraum ermöglicht den Einsatz von Diesel- und Elektrolokomotiven im alten Farbschema und in ozeanblau/beige. Ist Dampfeinsatz gewünscht, so müste der Zeitraum auf Anfang der 70er gelegt werden - auf Anfang der 90er, wer lieben ozeanblau/beige und orientrot zusammen sehen will.
Steuerung: Digital, teilweise Automatisierung ist denkbar.
Märklin-Reservat
Vorbild: Kein bestimmtes, Nebenbahn im Süddeutschen.
Betriebsmöglichkeiten: Vor allem Güterverkehr, wenig Strecke, viel rangieren. Die Strecke soll meinem vorhandenen Märklin-Material Auslauf bieten.
Anlagentyp und -größe: An der Wand, geringe Tiefe (ca 40 cm).
Maßstab: H0
Zeitraum: Ende der 80er Jahre.
Rollmaterial: 212 und andere Diesellokomotiven.
Steuerung: Digital.
Gartenbahn
Vorbild: Keines.
Betriebsmöglichkeiten: Durch den Garten, etwas Rangierbetrieb.
Anlagentyp und -größe: So groß wie der Garten hergibt.
Maßstab:I oder IIm (LGB)
Zeitraum:Kein bestimmter.
Rollmaterial: Je nach persönlichen Vorlieben, bei mir wären das Diesellokomotiven der Epoche IV in Spur 1.
Steuerung: Analog oder Digital.
Vorbild: Die Nagoldtalbahn verbindet Pforzheim mit Horb. Der Teil zwischen Calw und Horb gehört dabei eigentlich zur Württembergischen Schwarzwaldbahn (Stuttgart-Horb). Auf dieser ist heutzutage bis Weil der Stadt S-Bahn-Betrieb, die Strecke zwischen Weil der Stadt und Calw wird seit 1988 nicht mehr benützt, aber nie offiziell stillgelegt. Personenverkehr gibt es bereits seit 1983 nicht mehr. Die ursprünglich für wichtig erachtete Württembergische Schwarzwaldbahn (die Strecke inkl. Tunnels und Brücken wurde f&uumk;r zweigleisigen Ausbau vorbereitet) verlor nach der Fertigstellung der Gäubahn schnell an Bedeutung. Auch die Nagoldtalbahn war immer eine Nebenbahn von nur regionaler Bedeutung, die sich durchs schmale Nagoldtal schlängelt
Betriebsmöglichkeiten: Personen- und Güterverkehr auf einer Nebenbahn. Am interessantesten ist am Ehesten die Gegend rund um Calw mit dem Abzweig der württembergischen Schwarzwaldbahn. Die Anlage sollte viel Landschaft bei eher geringer Gleis- und Verkehrsdichte zeigen.
Anlagentyp und -größe: Mittel, z.B. an der Wand entlang.
Maßstab: H0 oder N.
Zeitraum: 1950-1990. In dieser Zeit wurde die Strecke Calw-Weil der Stadt noch im Einsatz und fand Güterverkehr statt.
Rollmaterial:Bis 1973 Dampfloks (38, 50, 78), ab den 60ern Dieselloks (V100, später auch 215 und 218). 1988 wurde der Personenverkehr durch 628er übernommen, im neuen Jahrtausend dann durch RegioShuttle RS-1.
Steuerung: Digital
Links:
Pazifiks in Epoche I
Vorbild: Grenzland zwischen Baden und Württemberg Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Südwesten war (wie so oft...) Vorreiter und baute mehrere schöne Dampflokomotiven der Achsfolge 2C1 (Pazifik). Besonders hervorzuheben sind dabei die württembergische C (bekannt als "schöne Württembergerin"), die als leistungsfähigste deutsche Pazifik geltende badische IVh, und die bayrische S3/6. Diese Anlagenidee soll zumindest zwei dieser Lokomotiven auf einer Anlage präsentieren - auch wenn sich C und IVh in der Realität wohl nie begegnet sind, bei C und S3/6 bin ich mir nicht sicher.
Betriebsmöglichkeiten: Passagier- und Güterverkehr. Der Schwerpunkt liegt auf den schönen Länderbahn-Pazifiks, dementsprechend bieten sich Paradestrecken und ein Bahnhof an, an dem die Passagiere zwischen badischem und württembergischem Zug wechseln. Wer die S3/6 bevorzugt, kann das Treffen natürlich auch an die Grenze zwischen Württemberg und Bayern verlegen.
Anlagentyp und -größe: Mittel, z.B. an der Wand entlang.
Maßstab: H0.
Zeitraum: 1900-1920.
Rollmaterial: Die württembergische C gab es von Märklin/Trix, sollte aber umlackiert werden, um die Glanzblechverkleidung des Kessels zu imitieren. Die IVh gibt es von Liliput, die S3/6 von verschiedenen Herstellern. Dazu bieten sich weitere Länderbahnlokomotiven an, so hat Brawa einiges im Angebot, auch an Wagen. Allerdings ist die häufig gebrauchte grüne Lackierung für württembergische Lokomotiven nicht verbürgt.
Steuerung: Digital.
Links:
Von Feuerberg nach Dieseldorf
Vorbild: Keines. Dargestellt werden soll eine Nebenbahn auf einer überschaubaren Anlage.
Betriebsmöglichkeiten: Die Gleise bilden ein U, an dessen Enden die Bahnhöfe Feuerberg und Dieseldorf liegen. Die beiden Schenkel werden durch einen Hügel optisch getrennt. Feuerberg beheimatet Dampflokomotiven, in Dieseldorf ist schon Dieseltraktion angesagt. Zwischen den beiden Bahnhöfen herrscht ein reger Personen- und Güterverkehr, auch Anschlüsse an beiden Orten müssen bedient werden. In der Mitte der Strecke liegt weiterhin der Haltepunkt Mittelbach, der durch sein Ausweichgleis auch Zugbegegnungen möglich macht.
Anlagentyp und -größe: Insel, etwa 2,40x0,60m in N oder 4,00x1,00m in H0. In der hier angedachten Variante ohne Anschluss an die große;e weite Welt ist kein Schattenbahnhof oder Fiddleyard erforderlich, es könnte jedoch wünschenswert sein, einen der Bahnhöfe zum Durchgangs- oder Spitzkehrenbahnhof zu machen, um auch Wagen mit der große;en weiten Welt austauschen zu können.
Maßstab: H0 oder N, gerade N bietet sich aufgrund des geringen Platzbedarfs an.
Zeitraum: 1965-1975.
Rollmaterial: In Feuerberg sind eine Güterzug- und eine Personenzuglokomotive untergebracht. Aufgrund der kurzen Züge und des Fehlens einer Drehscheibe kommen nur Tenderlokomotiven in Frage. Welche konkret, hägt von persönlichen Vorlieben und der Region, in der man die Anlage ansiedelt, ab. Ich würde mich für eine 64 und eine 86 entscheiden, der Personenzug besteht aus Donnerbüchsen.
Dieseldorf hat eine V100 für den Güterverkehr, der Personenverkehr wird durch einen Schienenbus abgewickelt. Für Verschiebearbeiten im Bahnhof (der etwas größer ist als der von Feuerberg) werden von einer Köf II erledigt.
Steuerung: Digital. Sinnvoll sind zwei Handregler - einer für Feuerberg, einer für Dieseldorf. Die Anlage ist für zwei Lokführer geeignet. Entweder werden bei Mittelbach die Züge an den anderen Lokf&uum;hrer übergeben, oder jeder folgt seinem Zug (ausreichend langes Kabel vorausgesetzt) über die ganze Anlage.
Kopfbahnhof Mitte der 60er
Vorbild: Kein bestimmtes. Dargestellt werden soll ein mittelgroßer Kopfbahnhof, Endpunkt einer zweigleisigen elektrifizierten Hauptstrecke, sowie jeweils einer nicht elektrifizierten eingleisigen Haupt- und Nebenstrecke.
Betriebsmöglichkeiten: Der Kopfbahnhof mit angeschlossenem Güterbahnhof und evtl. Betriebswerk ermöglicht umfangreiche Rangierarbeiten.
Anlagentyp und -größe: Mittel, an der Wand oder L. Was dargestellt werden kann hängt vom verfügbaren Platz ab, wünschenswert wäre natürlich ein Betriebswerk und etwas Strecke.
Maßstab: H0 oder N.
Zeitraum: Um 1965.
Rollmaterial: Der gewählte Zeitraum ermöglicht den Einsatz praktisch aller Lokomotiven der Epoche III: Dampf (01, 03, 23, 38, 44, 50, 64, 86...), Diesel (V100, V160, V200) und Elektro (E03, E10, E40, E41, E44, E94).
Steuerung: Digital.
Hauptstrecke Ende der 70er
Vorbild: Kein bestimmtes. Dargestellt werden soll eine zweigleisige Hauptstrecke Ende der 70er. Denkbar wäre die Kombination mit einem Bahnhof (sie oben) und evtl. Verlegung des Zeitraums auf um 1970.
Betriebsmöglichkeiten: Der Schwerpunkt liegt auf dem Fahren vorbildgetreuer langer Züge. Für mehr Abwechlsung wäre z.B. ein Nachschubbetrieb an einer Steigung (siehe Geislinger Steige) möglich, oder das Abzweigen einer Nebenstrecke mit entsprechendem Bahnhof und Rangierarbeiten.
Anlagentyp und -größe: Mittel, an der Wand lang. Bei Kombination mit größerem Bahnhof wird die Anlage größer und wäre bis zur Walk-In-Anlage erweiterbar.
Maßstab: H0 oder N.
Zeitraum: Ende der 1970er, je nach persönlichen Vorlieben aber auch früher oder später.
Rollmaterial: Der gewählte Zeitraum ermöglicht den Einsatz von Diesel- und Elektrolokomotiven im alten Farbschema und in ozeanblau/beige. Ist Dampfeinsatz gewünscht, so müste der Zeitraum auf Anfang der 70er gelegt werden - auf Anfang der 90er, wer lieben ozeanblau/beige und orientrot zusammen sehen will.
Steuerung: Digital, teilweise Automatisierung ist denkbar.
Märklin-Reservat
Vorbild: Kein bestimmtes, Nebenbahn im Süddeutschen.
Betriebsmöglichkeiten: Vor allem Güterverkehr, wenig Strecke, viel rangieren. Die Strecke soll meinem vorhandenen Märklin-Material Auslauf bieten.
Anlagentyp und -größe: An der Wand, geringe Tiefe (ca 40 cm).
Maßstab: H0
Zeitraum: Ende der 80er Jahre.
Rollmaterial: 212 und andere Diesellokomotiven.
Steuerung: Digital.
Gartenbahn
Vorbild: Keines.
Betriebsmöglichkeiten: Durch den Garten, etwas Rangierbetrieb.
Anlagentyp und -größe: So groß wie der Garten hergibt.
Maßstab:I oder IIm (LGB)
Zeitraum:Kein bestimmter.
Rollmaterial: Je nach persönlichen Vorlieben, bei mir wären das Diesellokomotiven der Epoche IV in Spur 1.
Steuerung: Analog oder Digital.
