Am anderen Ende Angst
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Band 0 startete die Neuauflage der Spirou und Fantasio-Comics durch den Carlsen-Verlag. Enthalten sind Geschichten mehrerer Zeichner sowie viele Hintergrundinformationen. 48 Seiten |
Zusammenfassung
Am anderen Ende Angst enthält nur zwei Geschichten von Franquin. Die namensgebende 13-seitige Geschichte hat zum Inhalt, wie der Graf von Rummelsdorf aus Versehen ein Abfallprodukt seiner Versuche trinkt und dadurch wahnsinnig wird. Dabei bringt er eine Metomol-Bombe am neuen Denkmal des Bürgermeisters von Rummelsdorf an. Zwar können Spirou und Fantasio zuerst den Anschlag verhindern, und ein befreundeter Wissenschaftler heilt Rummelsdorf, doch das Marsupilami zündet am Ende doch die Bombe.
Der Hummer ist eine zweiseitige Geschichte. Im Urlaub zieht sich Fantasio einen äßerst heftigen Sonnenbrand zu.
Am anderen Ende Angst enthält nur zwei Geschichten von Franquin. Die namensgebende 13-seitige Geschichte hat zum Inhalt, wie der Graf von Rummelsdorf aus Versehen ein Abfallprodukt seiner Versuche trinkt und dadurch wahnsinnig wird. Dabei bringt er eine Metomol-Bombe am neuen Denkmal des Bürgermeisters von Rummelsdorf an. Zwar können Spirou und Fantasio zuerst den Anschlag verhindern, und ein befreundeter Wissenschaftler heilt Rummelsdorf, doch das Marsupilami zündet am Ende doch die Bombe.
Der Hummer ist eine zweiseitige Geschichte. Im Urlaub zieht sich Fantasio einen äßerst heftigen Sonnenbrand zu.
Bewertung
Als "Pilotband" der Neuauflage mit vielen Kurzgeschichten nimmt dieses Album eine Sonderstellung ein. Die Geschichten sind nicht so der Hit, von Am anderen Ende Angst mal abgesehen. Der Leser erhät dafür einen Überblick über die Zeichenstile von Franquin, Fournier und Janry. Wirklich interessant ist das Album wegen den Hintergrundinformationen zur Geschichte sowie dem kostenlosen Schuber für zehn Alben, der einem Teil der Auflage beiliegt.
Ganz nett für Sammler, aber kein Muss.
Als "Pilotband" der Neuauflage mit vielen Kurzgeschichten nimmt dieses Album eine Sonderstellung ein. Die Geschichten sind nicht so der Hit, von Am anderen Ende Angst mal abgesehen. Der Leser erhät dafür einen Überblick über die Zeichenstile von Franquin, Fournier und Janry. Wirklich interessant ist das Album wegen den Hintergrundinformationen zur Geschichte sowie dem kostenlosen Schuber für zehn Alben, der einem Teil der Auflage beiliegt.
Ganz nett für Sammler, aber kein Muss.

