Motorsport
Sie wird als schönste und gefährlichste Strecke der Welt angesehen, und trägt den Beinamen
"Die Grüne Hölle". Gemeint ist die Nordschleife des Nürburgrings.
Bei der Eröffnung 1927 gab es zwei Rennstrecken: die Nord- und die Südschleife, wobei letztere relativ früh aufgegeben wurde und heute nur noch teilweise vorhanden ist. Die Nordschleife musste zwar mehrere Umbaumaßnahmen über sich ergehen lassen, existiert aber heute noch in einer Länge von 20,8 km. Bis zum schweren Feuerunfall von Niki Lauda fand dort der Formel 1 - Grand Prix von Deutschland statt, heute wird sie vor allem für Tourenwagenrennen (Langstreckenpokal) und den Touristenverkehr benützt.
Das besondere an der Nordschleife ist, dass sie zu bestimmten Zeiten von Jedermann befahren werden kann. Offiziell handelt es sich nämlich um eine öffentliche Einbahnstraße, für deren Benutzung man eine Gebühr zahlen muss.
Die Karte zeigt den Nürburgring in seiner heutigen Form. Unten links die Grand Prix-Strecke, auf der der Formel 1 - Grand Prix von Europa stattfindet. Die große Strecke ist die Nordschleife. Die Steilstrecke oben rechts wurde für Versuchszwecke gebaut, eignet sich aufgrund von 29% Steigung aber nicht für den regulären Fahrbetrieb.
Die Öffnungszeiten der Norschleife, sowie die Preise für das Befahren finden sich auf der offiziellen Webseite. Viele nützliche Informationen und ein sehr aktives Forum bietet das Nürburgring-Fanprojekt. Wer des Englischen mächtig ist, findet auf Ben Lovejoy's Seite eine große Menge an Informationen und Berichten. Die beiden letzgenannten Seiten haben auch viele Links zu interessanten weiterführenden Seiten.
Wenn man auf der Nordschleife fahren will, sollte man sich aber auch der Gefahren bewußt sein. Es gibt fast nirgends Auslaufzonen, sondern nur Leitplanken, was die Strecke besonders für Motorradfahrer gefährlich macht. Die große Anzahl von Kurven, die oft auch nicht komplett einsehbar sind, macht gute Streckenkenntnisse absolut notwendig, wenn man schnell fahren will. Im Regen sind dazu viele Ecken tückisch rutschig.
Generell ist Power nicht alles auf der Norschleife, da es eine sehr flüssige Strecke mit schnellen Kurven ist. Gerade im Bergaufteil von Breidscheid zur Hohen Acht tut Power aber gut. Wichtig ist ein gutes Fahrwerk, das jedoch eher weich als hart abgestimmt sein sollte. Die Strecke ist nämlich recht uneben, sehr tiefe Autos laufen dazu noch Gefahr, in der Fuchsröhre aufzusetzen.
Bei der Eröffnung 1927 gab es zwei Rennstrecken: die Nord- und die Südschleife, wobei letztere relativ früh aufgegeben wurde und heute nur noch teilweise vorhanden ist. Die Nordschleife musste zwar mehrere Umbaumaßnahmen über sich ergehen lassen, existiert aber heute noch in einer Länge von 20,8 km. Bis zum schweren Feuerunfall von Niki Lauda fand dort der Formel 1 - Grand Prix von Deutschland statt, heute wird sie vor allem für Tourenwagenrennen (Langstreckenpokal) und den Touristenverkehr benützt.
Das besondere an der Nordschleife ist, dass sie zu bestimmten Zeiten von Jedermann befahren werden kann. Offiziell handelt es sich nämlich um eine öffentliche Einbahnstraße, für deren Benutzung man eine Gebühr zahlen muss.
Die Karte zeigt den Nürburgring in seiner heutigen Form. Unten links die Grand Prix-Strecke, auf der der Formel 1 - Grand Prix von Europa stattfindet. Die große Strecke ist die Nordschleife. Die Steilstrecke oben rechts wurde für Versuchszwecke gebaut, eignet sich aufgrund von 29% Steigung aber nicht für den regulären Fahrbetrieb.
Die Öffnungszeiten der Norschleife, sowie die Preise für das Befahren finden sich auf der offiziellen Webseite. Viele nützliche Informationen und ein sehr aktives Forum bietet das Nürburgring-Fanprojekt. Wer des Englischen mächtig ist, findet auf Ben Lovejoy's Seite eine große Menge an Informationen und Berichten. Die beiden letzgenannten Seiten haben auch viele Links zu interessanten weiterführenden Seiten.
Wenn man auf der Nordschleife fahren will, sollte man sich aber auch der Gefahren bewußt sein. Es gibt fast nirgends Auslaufzonen, sondern nur Leitplanken, was die Strecke besonders für Motorradfahrer gefährlich macht. Die große Anzahl von Kurven, die oft auch nicht komplett einsehbar sind, macht gute Streckenkenntnisse absolut notwendig, wenn man schnell fahren will. Im Regen sind dazu viele Ecken tückisch rutschig.
Generell ist Power nicht alles auf der Norschleife, da es eine sehr flüssige Strecke mit schnellen Kurven ist. Gerade im Bergaufteil von Breidscheid zur Hohen Acht tut Power aber gut. Wichtig ist ein gutes Fahrwerk, das jedoch eher weich als hart abgestimmt sein sollte. Die Strecke ist nämlich recht uneben, sehr tiefe Autos laufen dazu noch Gefahr, in der Fuchsröhre aufzusetzen.
