Pontiac
Pontiac gebührt der Ruhm, mit dem GTO das Muscle Car erfunden zu haben. Das erste Mal fand sich ein großer Motor in einem Mittelklasse-Auto wieder, gepaart mit gutem Styling zu einem günstigen Preis. Mit dem Firebird/Trans Am baut Pontiac auch heute noch ein sehr bekanntes Auto.
Firebird
Mit etwas Verspätung gegenüber dem Camaro, mit dem er die Plattform teilte, kam 1967 der Firebird als Pontiac's Antwort auf den Ford Mustang. Basismotorisierung war ein 326er mit 285 PS. Optional gab es den Ram Air 400. Da GM die Regel hatte, das kein Auto mehr als ein PS pro 10 Pfund Gewicht haben dürfe, leistete der Motor 325 PS gegenüber den 360 PS, die er im GTO entwickelte. Durch eine geringfügige Veränderung am Vergaser, wodurch dieser wieder voll öffnete, bekam man einen Großteil der fehlenden Leistung zurück. 1968 änderte sich nicht viel, ein 350er war erhältlich, und später der 400 Ram Air II mit 345 PS und 445 lbs./ft. Drehmoment.
Für 1969 wurde die Front leicht verändert. Mitte des Jahres kam der Trans Am. Zwar durfte das Fahrzeug gar nicht an der Rennserie teilnehmen (er hatte den 400er Ram Air III), so daß Pontiac einen Firebird mit 302er Motor verwendete (der in Kanada als Option erhältlich war), aber er wurde trotzdem ein erfolgreiches Auto.
1970 kam ein neues Modell, das sich mit leichten Änderungen sehr lange halten sollte. Als Motor gab es den 400er in mehreren Varianten. 1971 bis 1974 gab es den Trans Am und den Formula mit dem 455er, aber dann war es vorbei mit den starken Motoren.
Mit etwas Verspätung gegenüber dem Camaro, mit dem er die Plattform teilte, kam 1967 der Firebird als Pontiac's Antwort auf den Ford Mustang. Basismotorisierung war ein 326er mit 285 PS. Optional gab es den Ram Air 400. Da GM die Regel hatte, das kein Auto mehr als ein PS pro 10 Pfund Gewicht haben dürfe, leistete der Motor 325 PS gegenüber den 360 PS, die er im GTO entwickelte. Durch eine geringfügige Veränderung am Vergaser, wodurch dieser wieder voll öffnete, bekam man einen Großteil der fehlenden Leistung zurück. 1968 änderte sich nicht viel, ein 350er war erhältlich, und später der 400 Ram Air II mit 345 PS und 445 lbs./ft. Drehmoment.
Für 1969 wurde die Front leicht verändert. Mitte des Jahres kam der Trans Am. Zwar durfte das Fahrzeug gar nicht an der Rennserie teilnehmen (er hatte den 400er Ram Air III), so daß Pontiac einen Firebird mit 302er Motor verwendete (der in Kanada als Option erhältlich war), aber er wurde trotzdem ein erfolgreiches Auto.
1970 kam ein neues Modell, das sich mit leichten Änderungen sehr lange halten sollte. Als Motor gab es den 400er in mehreren Varianten. 1971 bis 1974 gab es den Trans Am und den Formula mit dem 455er, aber dann war es vorbei mit den starken Motoren.
GTO
Im Jahr 1964 wurde erstmals der GTO (Gran Turismo Omologato) als Option für den Tempest LeMans angeboten. Komplette Ausstattung und ein 389er machten das Auto zum Verkaufserfolg - 32.450 GTOs wurden verkauft. Pontiac hatte das Muscle Car erfunden. 1965 kam ein neues Modell, mit übereinanderliegenden Doppelscheinwefern als charakteristischem Merkmal. Davon verkauften sich 75.352 Exemplare, und spätestens jetzt merkten die anderen Hersteller, was Pontiac ins Rollen gebracht hatte. Das wieder überarbeitete 1966er Modell ist ein wunderschönes Auto. Das dachten wohl auch die Käufer, denn mit 96.946 verkauften Modellen ist der 66er GTO das erfolgreichste Muscle Car aller Zeiten! Als Motor gab es den 400er mit 335 oder 360 PS. Das gleiche Modell wurde auch 1967 produziert.
Das 1968 und 69 produzierte Modell unterscheidet sich radikal vom Vorgänger. Das Styling wurde komplett verändert, auf Wunsch gab es Scheinwerfer, die sich drehten und damit verschwanden (wie beim Dodge Charger). Ab 1969 gab es den GTO "The Judge" als Topmodell, mit mehr Leistung und wilden Aufklebern ausgestattet.
Das 1970er Modell bekam wieder eine leicht überarbeitete Front, ohne versenkbare Scheinwerfer. Neben dem 400er in mehreren Versionen gab es einen 455er als Top-Motorisierung. 1972 war der GTO wieder nur eine Option für den LeMans, mit deutlich schwächeren Motoren. 1973 sanken die Verkäufe auf 4.806 Stück. 1974, in seinem letzten Jahr, war der GTO eine Option für den Ventura - das Gegenstück zum Chevy Nova.
Im Jahr 1964 wurde erstmals der GTO (Gran Turismo Omologato) als Option für den Tempest LeMans angeboten. Komplette Ausstattung und ein 389er machten das Auto zum Verkaufserfolg - 32.450 GTOs wurden verkauft. Pontiac hatte das Muscle Car erfunden. 1965 kam ein neues Modell, mit übereinanderliegenden Doppelscheinwefern als charakteristischem Merkmal. Davon verkauften sich 75.352 Exemplare, und spätestens jetzt merkten die anderen Hersteller, was Pontiac ins Rollen gebracht hatte. Das wieder überarbeitete 1966er Modell ist ein wunderschönes Auto. Das dachten wohl auch die Käufer, denn mit 96.946 verkauften Modellen ist der 66er GTO das erfolgreichste Muscle Car aller Zeiten! Als Motor gab es den 400er mit 335 oder 360 PS. Das gleiche Modell wurde auch 1967 produziert.
Das 1968 und 69 produzierte Modell unterscheidet sich radikal vom Vorgänger. Das Styling wurde komplett verändert, auf Wunsch gab es Scheinwerfer, die sich drehten und damit verschwanden (wie beim Dodge Charger). Ab 1969 gab es den GTO "The Judge" als Topmodell, mit mehr Leistung und wilden Aufklebern ausgestattet.
Das 1970er Modell bekam wieder eine leicht überarbeitete Front, ohne versenkbare Scheinwerfer. Neben dem 400er in mehreren Versionen gab es einen 455er als Top-Motorisierung. 1972 war der GTO wieder nur eine Option für den LeMans, mit deutlich schwächeren Motoren. 1973 sanken die Verkäufe auf 4.806 Stück. 1974, in seinem letzten Jahr, war der GTO eine Option für den Ventura - das Gegenstück zum Chevy Nova.
